Frischer Wind in der „Titanic“
Sendenhorst - Frischer Wind soll künftig in den Räumen des „Liveclub Titanic“ wehen. Dafür soll ein Kooperation zwischen „Titanic“, der Muko Sendenhorst und Michael Groß als Verleiher von Veranstaltungstechnik sorgen.
In der Musikkneipe im alten Bahnhof hat sich in den vergangenen Wochen schon rein optisch vieles getan. Dazu soll eine verbesserte technische Ausstattung kommen, die den Raum der „Titanic“ künftig als Veranstaltungsraum für die Muko attraktiv machen soll. „Die ,Titanic ist noch immer ein Begriff in der Kulturlandschaft“, meint Matthias Greifenberg, Vorsitzender der Muko, und spielt darauf an, dass es in jüngster Zeit ein wenig stiller um das Musikcafé in Sendenhorst geworden ist. Als im August des vergangenen Jahres dann Ulli Pöttkens Sohn Max seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei der Muko begann, da war auch schnell die Idee der Kooperation zwischen Muko und „Titanic“ geboren. Der Ausbildungsplatz von Pöttken jr. wurde zum Verbundausbildungsplatz, in dessen Aufgabenbereich nun auch die Programmplanung von der Festlegung der Linie über die Recherche bis hin zur genauen Planung gehört.
„Wir wollen nicht nur auswärtigen Gruppen wieder einen Veranstaltungsort bieten, sondern auch unseren eigenen Schülern“, erklärt Matthias Greifenberg, dass die Aussicht auf Auftritte in der „Titanic“ von der Lehrerschaft der Musik- und Kulturschule auch als Motivationspotenzial für Muko-Schüler, Muko-Gruppen und -bands gesehen wird.


